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Hirsch Und Reh

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On 15.07.2020
Last modified:15.07.2020

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So ist der Hirsch in der Regel den Rot- und Damhirschen zuzuordnen. Diese gehören zur Gruppe der Echten Hirsche. Das Reh dagegen ist ein. Rotwild oder Rothirsch. Im September und Oktober hört man in Bergwäldern häufig ein lautes, tiefes Röhren. Die Hirsche sind in der Brunft (= Paarungszeit) und. Ist das Reh die Frau vom Hirsch? 03_rothirsch. Nein, die Frau vom Hirsch ist die Hirschkuh und sein Kind das Hirschkalb. Rehe sind eine andere Tierart. Der.

Reh und Hirsch: Der wichtige Unterschied

So ist der Hirsch in der Regel den Rot- und Damhirschen zuzuordnen. Diese gehören zur Gruppe der Echten Hirsche. Das Reh dagegen ist ein. Rotwild oder Rothirsch. Im September und Oktober hört man in Bergwäldern häufig ein lautes, tiefes Röhren. Die Hirsche sind in der Brunft (= Paarungszeit) und. Hirsch: Größerer Körper, größeres Geweih. Einen Rothirsch von einem Reh zu unterscheiden, geht am besten anhand der Größe. Denn Hirsche.

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11/3/ · Rehe sind auch deutlich leichter als Hirsche. Ausgewachsene Exemplare wiegen zirka 20 bis 25 Kilogramm, männliche Rothirsche können bis zu Kilogramm wiegen und sind damit mehr als zehnmal so Author: Damian Meier. - Erkunde Marions Pinnwand „Hirsch und reh“ auf Pinterest. Weitere Ideen zu hirsch und reh, hirsch, reh pins. Hirsche und Rehe gehören biologisch gesehen zur gleichen Familie, der Familie der Hirsche. Mehr haben sie aber auch schon nicht mehr gemeinsam. Ein ausgewachsener Hirsch kann bis zu zehn Mal so schwer und doppelt so groß sein wie ein Reh. Der Hirsch besitzt außerdem ein viel größeres Geweih als der Rehbock. Hirsche sind gesellige Tiere. Zum Rotwild gehören der Hirsch und das Reh. Wer denkt, dass es sich bei dem zierlichen Reh um eine Hirschkuh handelt, irrt, denn Hirsche und Rehe sind verschiedene Tierspezies. Frisches Rehfleisch gibt es entsprechend der Jagdsaison von Mitte Mai bis Januar. Hirschfleisch von Juni bis Januar. Ein Unterschied zwischen Hirsch (links) und Reh (rechts) ist die Größe der Tiere. (Bild: Pixabay/Lubos Houska). That's a common misconception: A "Reh" is not a female "Hirsch". "Hirsch" without further specification means the zoological family Cervidae (deer - or venison, when it's on your plate), which includes several dozen species. Among those are the "Elch" (moose), the "Ren" or "Rentier" (reindeer), the "Damhirsch" (fallow deer), the "Rothirsch" (red deer) and also the "Reh" (roe deer or roe). Ist das Reh die Frau vom Hirsch? Das will Reporter Anna in ihrer Tierreportage für Kinder herausfinden. Alles über Anna, Paula und die wilden Tiere findet ih. So schont man beim Wintersport Reh, Hirsch und Gams. BEZIRK GMUNDEN. Schneeschuhwandern, eine Skitour unternehmen, Langlaufen: Viele Menschen treibt es derzeit vermehrt in die Natur.

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Es dehnt sein Vorkommen derzeit sogar noch weiter Internet über Astra den Norden Skandinaviens aus, fehlt allerdings auf den Mittelmeerinseln, dem Peloponnes sowie auf Irland.
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Hirsch Und Reh Denn Capreolus capreolus ist ein echtes Erfolgsmodell — sozusagen der VW-Käfer unter der Gattung der Hirschartigen. Rastatt Kino Cervus elaphus. Die Generation, die als Kind "Bambi" gesehen hat, ist verwirrt. Zwar gehören Rehe und Hirsche zur gleichen Gattung, Lebensweise und Aussehen unterscheiden sich aber gravierend. Wir klären den. Das Reh, zur Unterscheidung vom Sibirischen Reh auch Europäisches Reh genannt, ist die in Europa häufigste und kleinste Art der Hirsche. Als Trughirsch ist es näher mit Ren, Elch und dem amerikanischen Weißwedelhirsch verwandt als mit dem in. So ist der Hirsch in der Regel den Rot- und Damhirschen zuzuordnen. Diese gehören zur Gruppe der Echten Hirsche. Das Reh dagegen ist ein. Rotwild oder Rothirsch. Im September und Oktober hört man in Bergwäldern häufig ein lautes, tiefes Röhren. Die Hirsche sind in der Brunft (= Paarungszeit) und.
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In Afrika kommen sie nur im nordwestlichen Teil vor, in den Gebieten südlich Syncthing Synology Sahara fehlen sie und werden dort durch die Hornträger ersetzt.
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Auf der Iberischen Halbinsel ist das Verbreitungsgebiet lückenhaft und auf Grund der klimatischen Gegebenheiten überwiegend auf Gebirge begrenzt.

Letztere gehört zu den südlichsten Verbreitungsgebieten des Rehs. Jahrhunderts ausgerottet worden, es ist aber noch am Olymp , auf der Chalkidike und einigen griechischen Inseln verbreitet.

Die Ostgrenze verläuft über Bulgarien und Rumänien, wo Rehe jeweils im gesamten Landesgebiet vorkommen, in nördlicher Richtung über Kropywnyzkyj , Dnipro , Borissoglebsk , Woronesch , Orjol , dem Westen Moskaus , dem Wolga-Stausee, dem Rybinsker Stausee , dem Westufer des Ladogasees entlang der Ostgrenze Finnlands.

In Skandinavien liegt die nördliche Verbreitungsgrenze an der atlantischen Küste etwa am Breitengrad, von den Ostseegebieten Schwedens zieht sich dann das Verbreitungsgebiet in einem schmalen Streifen östlich des Skandinavischen Gebirges bis hin zum Polarkreis.

Auf Irland leben keine Rehe, dagegen ist das Reh in Schottland und Teilen Englands weit verbreitet. In der Waldlandschaft Europas besiedelte das Reh Waldlichtungen, Waldrandzonen sowie andere, unterwuchsreiche und baumarme Lebensräume wie Auen, Deltas und Riede, die nicht in Waldlandschaften übergehen.

Die Bestandsdichte liegt hier 10 bis mal höher als in Waldgebieten, deren Baumbestand eine natürliche Altersstruktur aufweist.

Die Höhenverbreitung reicht von der Tiefebene bis in alpine Höhenlagen von 3. Regionen mit strengen Wintern und hohen, lang andauernden Schneelagen sind für Rehe wenig geeignet, da sie sich in hohem Schnee nur schlecht fortbewegen und an Nahrung gelangen können.

Es wird zwischen den Ökotypen Waldreh und Feldreh unterschieden. Während das Waldreh nach wie vor waldnahe Habitate besiedelt, ist das Feldreh in der deckungsarmen offenen Agrarlandschaft zuhause und hat seine Ernährung überwiegend auf Feldfrüchte umgestellt.

Feldrehe kehren jedoch in die für sie optimale Waldrandzone zurück und ändern ihre Ernährungs- und Verhaltensweise, wenn die Rehbestandsdichte in diesen Zonen zurückgeht.

In Regionen mit hohem Damwild -, Sikahirsch - oder Rothirschbestand sind Rehe tendenziell seltener. Es liegen noch keine exakten Untersuchungen zum interspezifischen Verhalten von Rehen zu anderen Tierarten vor, doch verlassen Rehe bei sich näherndem Damwild die Äsungsflächen.

In mehreren Regionen konnte ein Anstieg der Rehwildbestände nachgewiesen werden, wenn der Bestand an Rothirschen zurückging.

Auch Sikahirsche verdrängen Rehe. Gegenüber Wildschweinen ist das Verhalten der Rehe unterschiedlich. Dort, wo Wildschweine häufig sind und auch am Tage ihre Einstände verlassen, suchen beide Arten gelegentlich auf denselben Flächen nach Nahrung.

Dagegen reagieren Rehe in der Dämmerung und bei Dunkelheit auf Wildschweine mit einem sichernden Verhalten.

Grundsätzlich sind Rehe bestrebt, in dem Lebensraum zu bleiben, in dem sie geboren wurden. Ab einer gewissen Bestandsdichte ist dies jedoch nicht mehr möglich.

Sie liegt gewöhnlich deutlich unter der Äsungskapazität eines Gebietes. Wo neuer Lebensraum nicht mehr zur Verfügung steht, setzt eine höhere Kitzsterblichkeit, geringere Befruchtungsrate und ein zugunsten der Männchen verschobenes Kitz-Geschlechtsverhältnis ein.

Die Besiedlung neuer Regionen durch Rehe ist im Verlauf des Im neuen, konkurrenzarmen Gebiet können sich diese Böcke konditionell sehr stark entwickeln.

Aus diesen Sprüngen folgen ihnen am Winterende einjährige Ricken nach. Die hier geborenen, konditionell starken jungen Böcke wandern ebenfalls in die Regionen ab, die weniger dicht oder noch nicht besiedelt sind.

Rehe halten sich innerhalb eines bestimmten, definierbaren Aktionsraums auf. Adulte Tiere sind dabei sehr standorttreu. In der Regel sind die Aktionsräume im Sommer kleiner als in den übrigen Jahreszeiten.

Innerhalb ihres Aktionsraumes bevorzugen Rehe solche Ruhezonen, die ihnen einen optimalen Überblick über die Umgebung erlauben.

So finden sich Ruheplätze häufig an Hügelkuppenrändern oder Hangterrassen. Erhöhte Liegeplätze haben akustische Vorteile, da hier die Hörweite erhöht ist und sie sind stärker bewindet, so dass Rehe potentielle Störer auch schneller riechen.

Da sie stärker dem Wind ausgesetzt sind, sind erhöhte Liegeplätze insbesondere bei warmem Wetter kühler. Adulte Böcke besetzen in der Regel echte Territorien, die durch Sicht- und Duftmarkierungen abgegrenzt und zeitweilig gegen andere Böcke unduldsam verteidigt werden.

Sie werden häufig über mehrere, aufeinanderfolgende Jahre besetzt. Bei der Etablierung von Territorien spielen Alter, Kampftrieb und Erfahrung, aber auch Zufall eine Rolle.

Auch in hochalpinen Lebensräumen, wo sich die Aktionsräume vom Frühjahr bis in den Sommer bergwärts verschieben, gibt es eine nur angedeutete Territorialität der Böcke.

Ricken leben nicht territorial in dem Sinne, dass sie über längere Zeit ein Revier durch Markierung abgrenzen und ihre Artgenossen daraus vertreiben.

Auf Grund der langen Prägungsphase der Kitze sind Ricken jedoch darauf angewiesen, während der ersten Wochen nach der Geburt des Nachwuchses einzelgängerisch einen kleinen Aktionsraum zu besetzen.

Ricken passen ihre sogenannten Setzplätze an die jeweiligen Gegebenheiten an. Sie verbleiben häufig auch dann noch im Randbereich des Aktivitätsraums des Muttertiers, wenn sie selbst Kitze führen.

Diese Rickensippen bestehen aus zwei bis vier führenden Ricken mit den dazugehörigen Kitzen, Böcken und Schmalrehen. In der Regel bilden Ricken nur mit Angehörigen der gleichen Sippe gemeinsame Sprünge.

Schmalrehen gelingt nur selten der Anschluss an eine fremde Sippe. Dort wo man ihn beobachtet hat, fand er statt, weil sich das Schmalreh dem territorialen Bock angeschlossen hatte.

Unter Sprung versteht man dabei eine Anzahl Rehe, die sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufhalten, sich gleichzeitig in gleicher Richtung bewegen und Individualdistanzen von maximal 50 Meter einhalten.

In Waldrevieren mit geringer Bestandsdichte, viel Deckung und einem guten Nahrungsangebot sind die Sprünge klein und bestehen häufig nur aus zwei bis vier Individuen.

Anders als bei Rothirschrudeln bestehen zwischen den Rehen eines Sprunges nicht unbedingt intensivere soziale Beziehungen und Bindungen.

Ferdinand von Raesfeld spricht von einer fast zufällig wirkenden Zusammensetzung. Sprünge werden in den meisten Fällen von einer Ricke geführt, die mindestens ein Kitz hat.

Sie bestimmt bei Störungen die Fluchtrichtung. Sprünge beginnen sich im Spätwinter wieder aufzulösen, kurz vor der Geburt der Kitze im Mai ist diese Auflösungsphase abgeschlossen.

Rehe kommen auch in der modernen Agrarlandschaft vor, in denen Wälder und Feldgehölze selten sind oder sogar ganz fehlen. Nach der Definition des Arbeitskreises Wildbiologie und Jagdwissenschaft werden Rehe als Feldrehe bezeichnet, wenn sie eine positive Verhaltensanpassung an diesen Lebensraum aufweisen: Sie haben Teile ihres Territorialverhaltens aufgegeben und flüchten bei Störungen nicht in den schützenden Busch oder Wald, sondern auf Distanz ins offene Feld.

Dort halten sie sich überwiegend auf, statt täglich vom Wald ins Feld und zurück zu wechseln. Feldrehe wurden erstmals in der ersten Hälfte des Insbesondere im Winter halten sich Feldrehe den ganzen Tag auf fast deckungslosen, aber durch Wintergetreide und Zwischensaat äsungsreichen Flächen auf.

Mehr als bei Waldrehen spielt das Sehvermögen im Verhalten der Feldrehe eine Rolle. Die Flucht eines einzelnen Rehes löst die Flucht des ganzen Sprunges aus und kann sich sogar auf benachbarte Sprünge übertragen.

Untersuchte Bestände reagierten in fünfzig Prozent der Fälle schon auf Meter Entfernung auf Störungen und flohen dann über eine Distanz von durchschnittlich Meter.

Diese hohe Fluchtdistanz kompensiert die fehlende Deckung. Im Frühjahr, wenn durch die höher gewachsenen Feldkulturen mehr Deckung vorhanden ist, zerfallen die Sprünge, dies erfolgt aber später als in Waldregionen.

Vermutet wird, dass die männlichen Mitglieder eines Sprunges ihren Rang in der Hierarchie durch das ständige Zusammenleben genau kennen.

Dafür ist aber die Pansenschleimhaut dichter mit Pansenzotten besetzt als dies bei vielen anderen wiederkäuenden Huftieren der Fall ist.

Dort konnten fünf Äsungsperioden unterschieden werden: [90]. Beäst werden die Pflanzen vom Erdboden bis in eine Höhe von Zentimeter.

Bevorzugt fressen Rehe jedoch die Pflanzenteile, die etwa 75 Zentimeter über dem Boden stehen. In der Regel enthält die natürliche Nahrung so viel Feuchtigkeit, dass es nicht zusätzlich trinken muss.

Der Stoffwechsel von Rehen ist insbesondere an Rehböcken untersucht worden. Diese Feistzeiten fallen in Mitteleuropa in den Zeitraum März bis Juli sowie von Anfang September bis Anfang November.

Rehböcke nehmen in dieser Zeit bis zu 20 Prozent des Ausgangsgewichtes zu. Die im Frühjahr aufgebauten Reserven werden während der Brunft im Juli und August wieder abgebaut.

Die im Herbst angelegten Reserven dienen der Überbrückung des Energiedefizits im Winter. Säugende Ricken steigern ihre Energieaufnahme im Vergleich zu nicht säugenden Ricken auf bis zu Prozent.

In Versuchsreihen hat man festgestellt, dass bei ausreichendem Ernährungszustand der Rehe zwischen der Aufnahme von zwei verschiedenen neuen Äspflanzen mindestens eine Wiederkäuperiode liegt.

Ein möglicherweise auftretendes Unwohlsein wird mit der Äspflanze assoziiert und diese dann gemieden. Die Zusammensetzung der Nahrung eines Rehs ist abhängig vom Angebot und dem individuellen Geschmack, generell ist sie jedoch immer sehr vielfältig.

Untersuchungen zeigen aber, dass Rehe nicht überall die gleichen Pflanzen mit gleicher Vorliebe äsen. So fressen beispielsweise Rehe auf der Schwäbischen Alb sehr gerne Walderdbeeren , im Schweizer Mittelland dagegen weniger häufig.

Sowohl auf der Schwäbischen Alb als auch im Schweizer Mittelland wird der Türkenbund so stark von Rehen verbissen, dass er dort nur selten blüht.

Dagegen wird er auf den Muschelkalkböden westlich des Leinetals bei Göttingen wenig verbissen. Der Faulbaum wird in der Region um Krakau sehr stark von Rehen verbissen, in Deutschland gilt diese Baumart dagegen als verbissfest.

Es gibt aber Ausnahmen wie beispielsweise den Stinkenden Storchschnabel , der arm an Nährstoffen ist und dessen Mineralstoffe in einem ungünstigen Verhältnis vorhanden sind.

Diese stark duftende Pflanze wird jedoch überall, wo sie wächst, von Rehen stark verbissen, was ein Indiz ist, dass Duft- und Geschmacksstoffe den Verbissgrad wesentlich mitbestimmen.

Rehe äsen auch auf landwirtschaftlichen Nutzflächen. Gerste wird dagegen nur als junge Pflanze geäst, während die kurzgrannigen Weizen - und Hafersorten eine bevorzugte Äsungspflanze im Hochsommer sind.

Generell wird jedoch davon ausgegangen, dass ein dem Lebensraum- und Äsungsbedingungen angemessener Rehwildbestand keine nennenswerten Wildschäden im Felde anrichten.

Anders ist es mit Waldschäden durch Reh-Verbiss. Bei überhöhter Wilddichte ohne ausreichende Ernährungsgrundlage kann es zu einer deutlichen Verarmung der gesamten Waldflora kommen.

Verbissschäden können in folgende drei Kategorien unterschieden werden: []. In der Literatur zur Hege des Rehwildes nimmt die Minderung der Waldschäden breiten Raum ein.

Letztere soll ausreichende natürliche Äsung sicherstellen. Auch mit Fütterung in vegetationsarmen Perioden wird versucht, den Verbissschäden entgegenzuwirken.

Das Reh gilt als ein ursprünglich tagaktives Tier, das während 24 Stunden zwischen acht und elf Äsungsperioden benötigt.

Im Frühjahr und im Sommer verbringen Rehe je sechs Stunden pro Tag mit Äsen und Wiederkäuen. Weitere sechs Stunden ruhen sie, vier Stunden schlafen sie und zwei Stunden pro Tag wenden sie darauf auf, ihren Standort zu wechseln.

Im Herbst und Winter wenden sie je eine Stunde mehr für Äsen und Wiederkäuen auf, sie ruhen in dieser Zeit weniger, schlafen nur drei Stunden und ziehen drei Stunden in ihrem Revier umher.

Der hohe Anteil an Futtersuche, Äsen und Wiederkäuen im Tagesablauf des Rehes ist auf den niedrigen Nährwert der Nahrung zurückzuführen.

Ein einzelner Äsungszyklus — Aufsuchen der Äsungsstelle, Fressen und Wiederkäuen — dauert durchschnittlich etwa zwei Stunden.

Die Äsungszyklen verschieben sich bei Störungen, es steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Rehe durch Äsen an Bäumen Wildschäden im Wald verursachen, da sie dann seltener auf freie Flächen hinaustreten, sondern an Bäumen äsen.

Rehe nutzen vor allem mondhelle Nächte. Nach solchen Nächten sind tagsüber deutlich weniger Rehe äsend zu sehen.

Ein Reh, das sich zum Ruhen niederlassen will, scharrt mit den Vorderläufen zunächst ein Lager.

Es liegt immer nur ein Vorder- oder Hinterlauf einer Seite unter dem Körper. In dieser Körperhaltung käut das Reh wieder, döst oder schläft.

Beim Dösen bleibt der Kopf hoch erhoben, gelegentlich käuen sie im Dösen sogar wieder. Im Unterschied zu männlichen Hirschen tragen Rehböcke nur ein kleines, leichtes Geweih.

Während ein Hirsch eine Schulterhöhe von bis zu Zentimeter erreichen kann, wachsen Rehe meist nicht höher als 75 Zentimeter.

Hirsche hingegen leben grundsätzlich in Herden. Obwohl Sie heute mangels geeigneter Lebensräume auch in Wäldern leben, sind sie eigentlich an das Leben in der baumlosen, offenen Steppe angepasst.

Der Körper des Rehs mit dem schmalen Brustkorb und den kräftigen Hinterläufen ist hingegen auf das Leben im Unterholz von Wäldern ausgerichtet.

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Deshalb erscheint es sinnvoll, zumindest einen Teil des Fleischkonsums durch Wildfleisch zu ersetzen. Im Vergleich zu Schwein- oder Geflügelfleisch wird wenig Wildfleisch in Deutschland gegessen.

Dies ist am jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch an Wildfleisch mit unter einem Kilogramm deutlich zu erkennen. Immerhin gönnen sich mehr als 60 Prozent mindestens einmal im Jahr Wildbret.

Dabei wird der Appetit auf Wildschweinbraten, Rehkeule oder Hirschgulasch von über der Hälfte 51 Prozent in Restaurants gesättigt, wie eine im Auftrag des Deutschen Jagdverbandes DJV durchgeführte Umfrage ergab.

Etwa ein knappes Viertel 23 Prozent der Befragten hat das Wildfleisch beim Metzger und nur etwa ein Fünftel 18 Prozent direkt beim Jäger gekauft.

Auch wenn die Qualität durch das Tieffrieren nicht leidet, so bevorzugt doch mancher Wildfleischliebhaber Frischware. Rehfleisch gehört zu den beliebtesten Wildfleischarten.

Gerade zur Weihnachtszeit wird es verstärkt als Festtagsessen verspeist, wobei vor allem Rehrücken und Rehkeule eine hochwertige Delikatesse sind.

Das dunkelrot gefärbte Fleisch weist eine feine Faserstruktur auf. Frisches Rehfleisch riecht weder unangenehm noch hat es metallische Verfärbungen.

Dies gilt auch für das Hirschfleisch, dessen Geschmack im Vergleich zu Rehfleisch kräftiger und aromatischer ist.

Typisch für Hirschfleisch ist seine dunkelrote bis braune Färbung und die langfaserige Struktur. Seine Konsistenz ist mit der von Rindfleisch vergleichbar.

Nicht jedes Wildschwein schmeckt dem Menschen. Auch die Lebensart der Tiere unterscheidet sich. Während Rehe in der Regel alleine unterwegs sind, leben Hirsche die meiste Zeit im Rudel.

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Posted by Mekasa

3 comments

Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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